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Perry PC-1401


Das Perry PC-1401 in der Bugansicht
Nachdem die Fa. Perry / USA ihre Tore geschlossen hatte, verkaufte irgendwann dessen Besitzer, Mr. Perry selbst, sein Privat-U-Boot nach Deutschland.

Perry vom Steuerbordbug aus gesehen
Wenn man das PC-1401 mit Unterlagen vergleicht wie etwa dem Foto in dem Buch "Tauchboote" von Norbert Gierschner dann ist es zum Teil recht deutlich modifiziert worden.

PC-1401 hat große seitlich ausladende Tauchtanks
Insbesondere die großen seitlich ausladenden Tauchtanks waren an der ursprünglichen Version nicht vorhanden. Auch die zusätzlichen Steuerantriebe die auf den Bugtiefenrudern montiert sind (auf den Bildern ist nur ein Teil des Propellers zu erkennen) sind offenbar später hinzugefügt worden.

Der Greifarm des Perry 1401
Der Greifarm (auch Manipulator genannt) des 1401 ist ebenfalls ein neues Attribut. Er wird hydraulisch betrieben.

Die Hydraulik-Einheit
Die Hydraulik-Einheit ist in dem grauen Rohr untergebracht zwischen dem Akkubehälter ganz unten und den beiden oben liegenden weißen Pressluftflaschen.

Das Deck des 1401
...für alle die sich scheuen, im U-Boot-Modellbau Holz einzusetzen.

Das Voraus-Sonar am Bug
Die rote "Boje" am Bug ist ein Voraus-Sonar. Die weiße Flasche etwa in der Mitte des Bildes enthält zusätzlich zu den beiden Flaschen auf der Steuerbordseite ebenfalls
Pressluft.

Zu sehen sind hier vor allem die beiden Sauerstoffflaschen und der Akkubehälter
Das große unten liegende Rohr ist wie schon gesagt der Akkubehälter. Er beherbergt 16 Akkus a' 6 V/240 Ah und ist abwerfbar. Die beiden hinteren Flaschen mit den grünen Aufklebern enthalten Sauerstoff.

Das Heck
Hier ist noch einmal die Heckkonstruktion vom PC-1401 zu sehen.

Einige Heckdetails wie Strahlruder, Lichtstrahler und Videokamera
Auf dem oberen Heckausleger ist noch ein Strahlruder erkennbar. Am Heckruderblatt sind ein Lichtstrahler und eine Videokamera befestigt. Sie sind auf dem Bild nur undeutlich zu erkennen.

Die Reisegeschwindigkeit des Bootes beträgt 1,5 kn. Die max. Geschwindigkeit 3,5 kn. Die Arbeitstiefe liegt bei 365 m. l x b x h und Eigenmasse nach Gierschner: 6,1 x 1,5 (sicher ohne Tauchtanks) x 2,3 m bei 6 t. Laut eigener Informationen beträgt die max. Personenzahl 1 Pilot und 3 Beobachter. Bei Gierschner sind es ein Pilot und ein Beobachter. Aber was soll's. Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis, solch ein Fahrzeug einmal aus der Nähe zu sehen.



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